Jetlag? Keine Chance, der nächste Termin steht an

Tobias, danke für deinen heutigen Besuch bei uns im Office und den richtig guten Austausch zu unseren Projekten - gerade parallel in Deutschland und Kanada.

Und das Beste:
Neben Product Compliance teilen wir noch eine zweite Leidenschaft… LEGO-Klemmbausteine 🧱🔥.

Freue mich auf alles, was wir gemeinsam noch umsetzen👍.

p.s. ein bisschen fühle ich mich heute doch neben der Spur 😜.

Übrigens, Tobias ist CEO von Munich Consulting Group

Sie sind Teil unseres Partnernetzwerkes. Alle Partner finden Sie hier.

Der Originalpost bei LinkedIn.

Retrofit Innovation Day mit Jens Müller

Auf dem Retrofit Innovation Day am 26. März 2026 spricht Jens Müller von Müller und Partner Sachverständige darüber, wie sich ein Retrofit konform zur MVO gestalten lässt. Warum es sich lohnt, diesen Vortrag zu hören.

Herr Müller, warum ist das Thema Ihres Vortrags für Entscheider in der Automatisierung/Produktion relevant?

Jens Müller: Retrofits entscheiden heute oft darüber, ob eine Produktion schnell modernisiert oder teuer nachbessern muss. Mit der EU-Maschinenverordnung (MVO) reicht „einfach umbauen“ nicht mehr: Eine falsche Einstufung kann CE-Pflichten, Haftungsrisiken und Stillstände auslösen. Genau deshalb brauchen Entscheider eine klare, rechtssichere Vorgehensweise. Mein Vortrag liefert dafür die Struktur.

Was sind die wichtigsten Aspekte Ihres Vortrags?

Ich zeige, was Art. 18 der MVO für Umbauten konkret bedeutet – und wann aus einem Betreiber plötzlich ein Hersteller wird. Kern ist ein 7-Schritte-Modell, mit dem Retrofit-Projekte sauber bewertet, abgesichert und dokumentiert werden. Dazu gehören Risikobeurteilung, Maßnahmenpaket, Validierung und Nachweis des Stands der Technik. Alles praxisnah und direkt umsetzbar.

Was lernen Teilnehmer durch Ihren Vortrag?

Teilnehmer lernen, Retrofit-Projekte schnell und sicher einzuordnen - ohne Grauzonen und Bauchgefühl. Sie bekommen ein klares Schema, um Risiken zu beherrschen, Verantwortlichkeiten zu regeln und typische Projektfallen zu vermeiden. Damit werden Umbauten planbarer, auditfest und deutlich weniger fehleranfällig. Und genau das spart Zeit, Geld und Ärger.

>> ALLE Details über die Retrofit Innovation Days erfahren Sie hier.

>> Wir haben bereits darüber berichtet.

Robotik ist im Mittelstand angekommen und sie wird einfacher, flexibler und wirtschaftlicher

Ob Cobots, KI-gestützte Qualitätsprüfung oder mobile Roboter in der Intralogistik. Dieser Artikel zeigt die wichtigsten Robotik-Trends, typische Einsatzfelder und wie mittelständische Unternehmen pragmatisch starten können, ohne gleich ihre gesamte Produktion umzubauen.

Robotik wird mittelstandstauglich

Lange galt Robotik als Thema für Großkonzerne – hohe Investitionen, komplexe Planung und lange Projektlaufzeiten waren typische Hürden. Heute sieht das anders aus: Robotiklösungen sind modularer, leichter zu integrieren und finanziell besser kalkulierbar. Für mittelständische Unternehmen bedeutet das: Automatisierung ist nicht mehr „nice to have“, sondern ein realer Hebel gegen Kostendruck, steigende Qualitätsanforderungen und den zunehmenden Fachkräftemangel.

Trend 1: Cobots – Automatisierung ohne große Barrieren

Kollaborative Roboter (Cobots) zählen zu den wichtigsten Treibern im Mittelstand. Sie können häufig ohne Schutzzäune betrieben werden, lassen sich intuitiv programmieren und sind ideal für wechselnde Produktionsumgebungen. Besonders geeignet sind sie für Montage, Verpackung, Maschinenbestückung oder einfache Handhabungsaufgaben. Der Vorteil: Cobots entlasten Mitarbeitende bei repetitiven Tätigkeiten und erhöhen gleichzeitig die Prozessstabilität.

Trend 2: KI & Bildverarbeitung für Qualität und Flexibilität

Ein zweiter, schnell wachsender Trend ist der Einsatz von Kamerasystemen und KI. Robotik wird dadurch „sehen“ und in Echtzeit reagieren können: Fehlteile erkennen, Bauteile automatisch positionieren, Oberflächen prüfen oder Toleranzen dokumentieren. Gerade im Mittelstand – mit vielen Varianten und kleinen Losgrößen – ist das entscheidend. Statt starrer Automation entsteht eine flexible Lösung, die auch bei häufigen Produktwechseln wirtschaftlich bleibt.

Trend 3: Mobile Robotik in der Intralogistik

Autonome mobile Roboter (AMR) und fahrerlose Transportsysteme (FTS) übernehmen zunehmend Transport- und Versorgungsaufgaben in Lager und Produktion. Sie fahren Material zum Arbeitsplatz, transportieren Teile zwischen Maschinen oder stellen Verpackungseinheiten bereit. Das reduziert Laufwege, steigert Durchsatz und entlastet Mitarbeitende in Zeiten knapper Ressourcen – oft ohne aufwendige Infrastruktur wie Schienensysteme.

Trend 4: Skalierbare Lösungen statt Großprojekte

Mittelständische Unternehmen denken Automatisierung immer stärker in Etappen: nicht die komplette Fabrik auf einmal, sondern einzelne Prozesse mit klarem Nutzen. Standardisierte Schnittstellen, schnellere Inbetriebnahme und planbare ROI-Rechnungen machen den Einstieg leichter. Wer klein startet und konsequent skaliert, senkt Risiken und baut internes Know-how auf.

Praxistipp

Starten Sie mit einem „Pilotprozess“: Wählen Sie einen klar abgegrenzten Arbeitsschritt mit hoher Wiederholrate (z. B. Maschinenbestückung oder Verpackung). Legen Sie vorab messbare Ziele fest – etwa Taktzeit, Ausschussquote oder Ergonomie – und skalieren Sie erst nach einem erfolgreichen Proof-of-Concept.

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Website der all about automation.

Ich sitze gerade im ✈️ und in ein paar Stunden bin ich wieder zuhause

2 Wochen USA liegen hinter mir. Und ich merke gerade erst, wie sehr ich dieses Gefühl vermissen werde.

Diese Offenheit.
Diese Leichtigkeit.
Dieses ganz normale „Miteinander reden“, ohne großen Anlass

Du stehst mit einem Kaffee in der Hotellobby und plötzlich:

“Hey - where are you from?”

„What is your business?“

Einfach so.

Und wenn du dann sagst:

>> Safety Consulting for Robotics and more << kommt nicht Skepsis, nicht dieses „Aha… okay…“
sondern meistens:

“Hey cool - that’s needed everywhere in the industry”

Diese Leichtigkeit.
Dieses offene Zugehen.
Diese Normalität, dass man einfach ins Gespräch kommt.

Nicht weil jemand etwas will.
Sondern weil man neugierig ist.

Ich hab’s die letzten beiden Wochen immer wieder erlebt:
im Restaurant
beim Event
im Uber

Überall die gleiche Energie.

Und ich merke, wie sehr mich das auflädt.

Weil du dadurch auch selbst anders wirst:

Du denkst größer.
Du erklärst weniger.
Du machst mehr.

Ich fliege zurück nach Hause, aber ein Teil von mir würde dieses Mindset gern im Handgepäck behalten.

Mehr Menschen ansprechen.
Mehr fragen.
Weniger in meinem Kopf leben.

Vielleicht ist genau das der Unterschied:

In den USA ist Networking kein „Tool“.
Es ist einfach… normal.

Kennt ihr das, wenn ihr aus den USA zurückkommt?

Nächste Woche bin ich auf der all about automation in Berlin - mal schauen wie das Networking dort läuft.

Aud der all about automation liegt der Fokus ganz klar auf Robotics & Safety. Das sind übrigens unsere Services zum Thema Robotics & Safety.

Den Safety Dialog. Er macht Ihr nächstes Automatisierungsprojekt sicher.

CE-Kennzeichnung. So kommen Sie sicher durch den CE-Prozess.

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What an interesting poll from Jake Hall

Big thanks to Jake Hall for running this poll.

The result💡.

It reflects the current sentiment of the A3 - Association for Advancing Automation Business Forum 2026 participants quite well.

From optimistic [2030] to sobering [>2050] we’re all curious to see how this market will evolve.

Interesting side note: While the Automate Show in Chicago is taking place, the Humanoid Robot Forum is happening in parallel on-site👍

We’re looking forward to seeing whether a similar poll there confirms today’s outcome.

Chris Luecke 🤝 Ian Storck 🎥

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Sports Night Networking Party

The perfect finale to Day 2 at the A3 - Association for Advancing Automation Business Forum 2026.

Everyone in their favorite team jersey, different matchups, and an amazing atmosphere - networking, but different🤝🔥.

Thanks Elisabeth (Lisa) Eitel Young Matthias Kirchner Korbinian Scheitzach Andreas Sprenger

Tomorrow morning, the final awaits here in Orlando🏆🇺🇸.

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Networking in Orlando - this is exactly why we love the A3 Business Forum 🤝🇺🇸

The networking breaks here are so much more than just a quick pause:
great conversations, fresh perspectives, and the kind of exchange that really moves things forward.

Because at the end of the day, business is and always will be - a people business 🤝.

Our top topic:
automation & robotics 🤖 whether it’s stationary systems or mobile robotic solutions.
The variety of ideas and real-world use cases discussed here is what makes this event so valuable.


Thanks for this great conversations with Jeff Burnstein, Alex Shikany and Lars Hee Hansen.

Original News at LinkedIn.

🚀 The A3 Business Forum has just kicked off

Thanks to Alex Shikany for the opening! Over the next three days, we’ll be diving into automation from A to Z.

Looking forward to inspiring insights, great conversations, and practical use cases. 🙌

More details you will find here.

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So weit das Auge reicht: Humanoide Roboter

Der Feed ist voll:

Roboter laufen 🏃

Roboter winken 👋

Roboter machen Saltos 🤸‍♂️

Und darunter: „Revolution der Industrie“

Sorry, aber: Das ist keine Automatisierung. Das ist eine Show.

Die echte Frage ist nicht: "Kann er laufen?"

Sondern: „Kann er 8 Stunden am Tag funktionieren ohne dass jemand daneben steht?“

Echte Humanoide-Robotik erkennt man an 3 Kriterien (Beispiele):

1️⃣ Taktzeit: Schafft er’s zuverlässig unter realen Prozesszeiten❓

2️⃣ Störungsquote: Was passiert bei dem einen Teil, das anders liegt als geplant❓

3️⃣ ROI: Spart er Kosten/Stillstand oder ist es nur ein schönes Video❓

Wenn ein humanoider Roboter nach 2 Minuten stoppt, weil beispielsweise ein Karton 5 cm anders steht, dann ist das kein Gamechanger.

Dann ist das: ein sehr teures Praktikum❗️

💡 Wo ich Humanoide wirklich zuerst sehe (ohne Buzzword-Bingo):

✅ Materialnachschub in der Montage

✅ einfache Handling-Nebenprozesse

✅ Nachtschicht-Aufgaben mit geringer Varianz

Alles andere ist aktuell oftmals Marketing vor Manufacturing.

👉 Jetzt ehrlich: Wo habt ihr Humanoide schon in echter Anwendung in Deutschland / Europa gesehen - mit Nutzen, nicht als Show 💡.

Originalnews bei LinkedIn.

Tomorrow, “The world’s leading business event for automation innovators” kicks off in Orlando, Florida 🚀

📍 Three days of a full program, packed with insights, innovation, and great conversations.

🎯 Our 2026 focus:
Reconditioning - present and future for the innovative development of automation applications.
How can we learn from what’s already in place, rethink what’s possible, and turn that into real innovation?

🤝 A key priority for me - networking.

I’m really looking forward to meeting people, exchanging ideas, and building strong connections on site.

🙏 A big thank you to FANUC America Corporation, all additional sponsors, and the entire A3 - Association for Advancing Automation organizing team for the great preparation and an outstanding event setup.

More details about this extraordinary event you will find here.

Who else will be there? 👋

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