
Die Automate Show 2026 in Chicago ist für mich eines der wichtigsten Branchen-Highlights dieses Jahres.
Also Termin im Kalender fixieren 22.-25.06.2026 🚨.
Die größte Automatisierungsmesse Nordamerikas und ein zentraler Treffpunkt für Entscheider, Technologie-Vordenker und Innovatoren.
Ich bin wieder persönlich vor Ort - dieses Mal mit einem spannenden Mitaussteller aus dem Silicon Valley.
Der direkte Austausch, neue Perspektiven und konkrete Use Cases stehen für mich klar im Fokus.
👉 Wer über Automatisierung, Skalierung und industrielle Zukunftsthemen sprechen möchte:
Ich freue mich auf den Austausch in Chicago.
Auch auf der Automate Show steht das Thema Robotics & Safety im Fokus. Das sind übrigens unsere Services zum Thema Robotics & Safety.
Den Safety Dialog. Er macht Ihr nächstes Automatisierungsprojekt sicher.
CE-Kennzeichnung. So kommen Sie sicher durch den CE-Prozess.

... und sie wird einfacher, flexibler und wirtschaftlicher.
🤖 Anlässlich der all about automation in Berlin habe ich diesen Blog-Beitrag erstellt.
Lange galt Robotik als Thema für Großkonzerne.
Heute ist Automatisierung auch für mittelständische Unternehmen realistisch umsetzbar - modular, schnell integrierbar und mit klar kalkulierbarem Nutzen.
Gerade in Zeiten von Kostendruck, steigenden Qualitätsanforderungen und Fachkräftemangel wird Robotik zum echten Hebel.
Diese Trends prägen aktuell die Robotik im Mittelstand:
✅ Cobots für Montage, Verpackung und Maschinenbestückung
✅ KI & Bildverarbeitung für Qualitätsprüfung und Variantenflexibilität
✅ Mobile Robotik (AMR/FTS) für effizientere Intralogistik
✅ Skalierbare Einstiege statt großer Komplettumbauten
💡 Praxistipp: Starten Sie mit einem klar abgegrenzten Pilotprozess und skalieren Sie erst nach einem erfolgreichen Proof-of-Concept.
👉 Den vollständigen Beitrag mit Einsatzfeldern und einer pragmatischen Startstrategie finden Sie hier.

📩 Bei Fragen gerne per PN - oder mich direkt live in Berlin auf der aaa ansprechen.
🎤 Das Thema ist auch Fokus unserer Podiumsdiskussion am 28.01. ab 14:10 Uhr – Live on Stage in Berlin.
Keine Frage, das Thema Robotics & Safety spielt auch in Berlin eine große Rolle. Das sind übrigens unsere Services zum Thema Robotics & Safety.
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📍 Berlin: Bei der Premiere der all about automation freue ich mich besonders auf den Podiumstalk:
„Trends der Automatisierung“ mit spannenden Gesprächspartnern und einem klaren Fokus auf aktuelle Entwicklungen in industrieller Automation, Robotik und Digitalisierung.
Dabei steht für mich auch die Frage im Mittelpunkt, wie sich Produktivität und Effizienz konsequent mit Safety und verlässlichen Systemkonzepten verbinden lassen.
📍 Asien / Seoul: Direkt im Anschluss geht es weiter nach Seoul – unter anderem zur 1. TechCon HUMANOIDS sowie zu einem ISO - International Organization for Standardization -Meeting „HUMANOIDS“, bei dem globale Expertinnen und Experten zusammenkommen, um Anforderungen und Standards für humanoide Systeme weiterzuentwickeln.
Ich freue mich auf intensiven Austausch, neue Impulse und Gespräche entlang der gesamten Innovationskette – von der industriellen Praxis bis zur nächsten Generation humanoider Robotik.
Natürlich spielt das Thema Robotics & Safety eine omipräsente Rolle, sowohl in Berlin als auch in Korea. Das sind übrigens unsere Services zum Thema Robotics & Safety.
Den Safety Dialog. Er macht Ihr nächstes Automatisierungsprojekt sicher.
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Meine Antwort ist eindeutig: JA in guten wie auch in anstrengenden Zeiten.
Gerade im Business zeigen die letzten Jahre sehr klar:
Unsere Partnerschaften sind stetig gewachsen – von A bis Z.
Von A3 - Association for Advancing Automation bis hin zur Zimmer Group 🤝.
✅ In guten Phasen schaffen Partnerschaften Tempo, Qualität und neue Möglichkeiten.
✅ In herausfordernden Zeiten sorgen sie für Stabilität, Verlässlichkeit und Lösungen - gemeinsam statt allein.
Denn echte Partnerschaft bedeutet nicht nur „Zusammenarbeit“, sondern:
Vertrauen, klare Kommunikation und ein gemeinsames Ziel.
Ich bin dankbar für jedes Unternehmen, das diesen Weg mit uns geht – und freue mich auf alles, was noch kommt.
Was macht für euch eine starke Partnerschaft aus? Alle Partner finden Sie hier.
Der Originalpost bei LinkedIn.

Tobias, danke für deinen heutigen Besuch bei uns im Office und den richtig guten Austausch zu unseren Projekten - gerade parallel in Deutschland und Kanada.
Und das Beste:
Neben Product Compliance teilen wir noch eine zweite Leidenschaft… LEGO-Klemmbausteine 🧱🔥.
Freue mich auf alles, was wir gemeinsam noch umsetzen👍.
p.s. ein bisschen fühle ich mich heute doch neben der Spur 😜.
Sie sind Teil unseres Partnernetzwerkes. Alle Partner finden Sie hier.

Der Originalpost bei LinkedIn.

Auf dem Retrofit Innovation Day am 26. März 2026 spricht Jens Müller von Müller und Partner Sachverständige darüber, wie sich ein Retrofit konform zur MVO gestalten lässt. Warum es sich lohnt, diesen Vortrag zu hören.
Jens Müller: Retrofits entscheiden heute oft darüber, ob eine Produktion schnell modernisiert oder teuer nachbessern muss. Mit der EU-Maschinenverordnung (MVO) reicht „einfach umbauen“ nicht mehr: Eine falsche Einstufung kann CE-Pflichten, Haftungsrisiken und Stillstände auslösen. Genau deshalb brauchen Entscheider eine klare, rechtssichere Vorgehensweise. Mein Vortrag liefert dafür die Struktur.
Ich zeige, was Art. 18 der MVO für Umbauten konkret bedeutet – und wann aus einem Betreiber plötzlich ein Hersteller wird. Kern ist ein 7-Schritte-Modell, mit dem Retrofit-Projekte sauber bewertet, abgesichert und dokumentiert werden. Dazu gehören Risikobeurteilung, Maßnahmenpaket, Validierung und Nachweis des Stands der Technik. Alles praxisnah und direkt umsetzbar.
Teilnehmer lernen, Retrofit-Projekte schnell und sicher einzuordnen - ohne Grauzonen und Bauchgefühl. Sie bekommen ein klares Schema, um Risiken zu beherrschen, Verantwortlichkeiten zu regeln und typische Projektfallen zu vermeiden. Damit werden Umbauten planbarer, auditfest und deutlich weniger fehleranfällig. Und genau das spart Zeit, Geld und Ärger.
>> ALLE Details über die Retrofit Innovation Days erfahren Sie hier.
>> Wir haben bereits darüber berichtet.


Ob Cobots, KI-gestützte Qualitätsprüfung oder mobile Roboter in der Intralogistik. Dieser Artikel zeigt die wichtigsten Robotik-Trends, typische Einsatzfelder und wie mittelständische Unternehmen pragmatisch starten können, ohne gleich ihre gesamte Produktion umzubauen.
Lange galt Robotik als Thema für Großkonzerne – hohe Investitionen, komplexe Planung und lange Projektlaufzeiten waren typische Hürden. Heute sieht das anders aus: Robotiklösungen sind modularer, leichter zu integrieren und finanziell besser kalkulierbar. Für mittelständische Unternehmen bedeutet das: Automatisierung ist nicht mehr „nice to have“, sondern ein realer Hebel gegen Kostendruck, steigende Qualitätsanforderungen und den zunehmenden Fachkräftemangel.
Kollaborative Roboter (Cobots) zählen zu den wichtigsten Treibern im Mittelstand. Sie können häufig ohne Schutzzäune betrieben werden, lassen sich intuitiv programmieren und sind ideal für wechselnde Produktionsumgebungen. Besonders geeignet sind sie für Montage, Verpackung, Maschinenbestückung oder einfache Handhabungsaufgaben. Der Vorteil: Cobots entlasten Mitarbeitende bei repetitiven Tätigkeiten und erhöhen gleichzeitig die Prozessstabilität.
Ein zweiter, schnell wachsender Trend ist der Einsatz von Kamerasystemen und KI. Robotik wird dadurch „sehen“ und in Echtzeit reagieren können: Fehlteile erkennen, Bauteile automatisch positionieren, Oberflächen prüfen oder Toleranzen dokumentieren. Gerade im Mittelstand – mit vielen Varianten und kleinen Losgrößen – ist das entscheidend. Statt starrer Automation entsteht eine flexible Lösung, die auch bei häufigen Produktwechseln wirtschaftlich bleibt.
Autonome mobile Roboter (AMR) und fahrerlose Transportsysteme (FTS) übernehmen zunehmend Transport- und Versorgungsaufgaben in Lager und Produktion. Sie fahren Material zum Arbeitsplatz, transportieren Teile zwischen Maschinen oder stellen Verpackungseinheiten bereit. Das reduziert Laufwege, steigert Durchsatz und entlastet Mitarbeitende in Zeiten knapper Ressourcen – oft ohne aufwendige Infrastruktur wie Schienensysteme.
Mittelständische Unternehmen denken Automatisierung immer stärker in Etappen: nicht die komplette Fabrik auf einmal, sondern einzelne Prozesse mit klarem Nutzen. Standardisierte Schnittstellen, schnellere Inbetriebnahme und planbare ROI-Rechnungen machen den Einstieg leichter. Wer klein startet und konsequent skaliert, senkt Risiken und baut internes Know-how auf.
Starten Sie mit einem „Pilotprozess“: Wählen Sie einen klar abgegrenzten Arbeitsschritt mit hoher Wiederholrate (z. B. Maschinenbestückung oder Verpackung). Legen Sie vorab messbare Ziele fest – etwa Taktzeit, Ausschussquote oder Ergonomie – und skalieren Sie erst nach einem erfolgreichen Proof-of-Concept.
Dieser Artikel erschien zuerst auf der Website der all about automation.

2 Wochen USA liegen hinter mir. Und ich merke gerade erst, wie sehr ich dieses Gefühl vermissen werde.
Diese Offenheit.
Diese Leichtigkeit.
Dieses ganz normale „Miteinander reden“, ohne großen Anlass
Du stehst mit einem Kaffee in der Hotellobby und plötzlich:
“Hey - where are you from?”
„What is your business?“
Einfach so.
Und wenn du dann sagst:
>> Safety Consulting for Robotics and more << kommt nicht Skepsis, nicht dieses „Aha… okay…“
sondern meistens:
“Hey cool - that’s needed everywhere in the industry”
Diese Leichtigkeit.
Dieses offene Zugehen.
Diese Normalität, dass man einfach ins Gespräch kommt.
Nicht weil jemand etwas will.
Sondern weil man neugierig ist.
Ich hab’s die letzten beiden Wochen immer wieder erlebt:
im Restaurant
beim Event
im Uber
Überall die gleiche Energie.
Und ich merke, wie sehr mich das auflädt.
Weil du dadurch auch selbst anders wirst:
Du denkst größer.
Du erklärst weniger.
Du machst mehr.
Ich fliege zurück nach Hause, aber ein Teil von mir würde dieses Mindset gern im Handgepäck behalten.
Mehr Menschen ansprechen.
Mehr fragen.
Weniger in meinem Kopf leben.
Vielleicht ist genau das der Unterschied:
In den USA ist Networking kein „Tool“.
Es ist einfach… normal.
Kennt ihr das, wenn ihr aus den USA zurückkommt?
Nächste Woche bin ich auf der all about automation in Berlin - mal schauen wie das Networking dort läuft.
Aud der all about automation liegt der Fokus ganz klar auf Robotics & Safety. Das sind übrigens unsere Services zum Thema Robotics & Safety.
Den Safety Dialog. Er macht Ihr nächstes Automatisierungsprojekt sicher.
CE-Kennzeichnung. So kommen Sie sicher durch den CE-Prozess.

Big thanks to Jake Hall for running this poll.
The result💡.
It reflects the current sentiment of the A3 - Association for Advancing Automation Business Forum 2026 participants quite well.
From optimistic [2030] to sobering [>2050] we’re all curious to see how this market will evolve.
Interesting side note: While the Automate Show in Chicago is taking place, the Humanoid Robot Forum is happening in parallel on-site👍
We’re looking forward to seeing whether a similar poll there confirms today’s outcome.
Chris Luecke 🤝 Ian Storck 🎥

The perfect finale to Day 2 at the A3 - Association for Advancing Automation Business Forum 2026.
Everyone in their favorite team jersey, different matchups, and an amazing atmosphere - networking, but different🤝🔥.
Thanks Elisabeth (Lisa) Eitel Young Matthias Kirchner Korbinian Scheitzach Andreas Sprenger
Tomorrow morning, the final awaits here in Orlando🏆🇺🇸.